Synodalbeschluss »Der 9. November – Tag der Erinnerung und Umkehr« (2007)

© Syn­ode der Evan­ge­li­schen Lan­des­kir­che in Würt­tem­berg, Syn­odal­be­schluss »Der 9. Novem­ber – Tag der Erin­ne­rung und Umkehr«, 25.10.2007 (zuletzt ver­öf­fent­licht auf den Sei­ten der ELK-WUE)

 

Wortlaut des Synodalbeschlusses »Der 9. November – Tag der Erinnerung und Umkehr« vom 25.10.2007


 

Der Ober­kir­chen­rat wird gebe­ten,

  1. den 9. Novem­ber als Tag der Erin­ne­rung und Umkehr ein­zu­füh­ren,
  2. lan­des­kir­chen­weit dafür zu sor­gen, dass der 70. Jah­res­tag der Reichs­po­grom­nacht im Jahr 2008 all­ge­mein ver­bind­lich began­gen wird,
  3. den Gemein­den zu emp­feh­len, jähr­lich am 9. Novem­ber der Ereig­nis­se am 9. Novem­ber 1938 zu geden­ken, wo mög­lich in öku­me­ni­scher Ver­bun­den­heit und in Ver­bin­dung mit den Kom­mu­nen,
  4. die Mög­lich­keit zur Auf­nah­me in den lit­ur­gi­schen Kalen­der des Evan­ge­li­schen Gesang­buchs zu prü­fen,
  5. das Anlie­gen die­ses Antrags der Arbeits­ge­mein­schaft Christ­li­cher Kir­chen (ACK) und über den Rat der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land (EKD) den übri­gen Mit­glieds­kir­chen der EKD bekannt zu machen.

Der Aus­schuss geht davon aus, dass der Ober­kir­chen­rat den für Mis­si­on und Öku­me­ne zustän­di­gen Geschäfts­aus­schuss der 14. Lan­des­syn­ode über das Ergeb­nis der unter Num­mer 4 des Antrags erbe­te­nen Prü­fung infor­miert.

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